o2 Monsterjagd
Public Playing bot am Berliner Ostbahnhof ein Liveerlebnis im Spiel mit der Kampagnenbotschaft.
Die groß angelegte o2 Kampagne wurde über eine Vielzahl klassischer und interaktiver Medien ausgespielt. Nutzer des Central Screen konnten mit dem eigenen Mobiltelefon auf der Bildschirmfläche von 82“ in der Haupthalle des Bahnhofs miteinander spielen und die Tarifmonster aus der Kampagne in attraktive Tarife verwandeln. Verlängert wurde das o2 Monsters-Game auch mit einer Onlinevariante, die in die Kampagnenwebsite eingebunden wurde.
Das Konzept ist angelehnt an Pacman. Der Spieler steuert als Monsterjäger eine o2-Karte durch ein Labyrinth mit Münzen. Schnell müssen die überall auftauchenden Tarifmonster gefressen werden, um die Münzen vor den Monstern zu retten. Die besten Monsterjäger konnten sich vor Ort in die Bestenliste eintragen.
Die Spieler steuerten das Game auf dem Central Screen mit dem eigenen Handy. Wahlweise konnte vor Ort die Bluetooth oder WLAN Verbindung genutzt werden. Für Android-Geräte, iPhone und weitere Smartphones wurden Apps über das Internet zum Download angeboten. Java-fähige Handies nutzten per Bluetooth gesendete Dateien.
Details:
Veranstaltung:Exklusive Bespielung von Central Screen am Ostbahnhof in Berlin, Deutschland
Kunde:Telefonica / o2
Applikation:GameWall (Monsterjagd)
Datum:Oktober, 2010
Beteiligte:Kinetic (Spezialmittler), Mindshare (Mediaagentur), vccp (Kreativagentur), Ströer Infoscreen (Central Screen)
Fotos:
Passant beim Mitspielen von Public Playing am Ostbahnhof in Berlin
Das Spielprinzip von Monsterjagd ist an Pacman angelehnt
Besucher loggen sich vor Spielbeginn mit ihrem Nicknamen in der Lobby ein
Erfolgreiches Spielende auf dem Mobile
Spielsteuerung per Beschleunigungssensor





