Extrajetzt® Public Playing

Public Playing verbindet Online, Mobile und Out-of-Home zu einer Plattform für interaktive Echtzeit-Multiplayerspiele auf großen Screens an stark frequentierten Standorten. Sprechen sie uns an und gestalten sie mit uns Entertainment für Schaufenster, Kinos, Clubs, Einkaufszentren, Festivals, Stadien, Bahnhöfe, Flughäfen, sowie Messen und Events.

 
 

Presse

Wenn Sie über Public Playing berichten möchten wenden Sie sich bitte an die Kontaktdetails für eine persönliche Einführung.

 
Page 08/06

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Page / Mai 2008


Die Page schreibt über Mobile Design und stellt in diesem Zuge die Case Study von der Jugendmesse YOU vor.

Bluetooth-Hot-Spots für Public Playing und Events


"An öffentlichen Plätzen wird es immer mehr große Displays geben", ist sich David Rowald, Creative Partner von Extrajetzt sicher, "derzeit werden diese allerdings noch zu einseitig verwendet". Durch Public Playing Projekte soll sich dies nach Vorstellung der Berliner Gamespezialisten ändern. Dabei dient das Handy als Echtzeitsteuerungsgerät für Multiplayerspiele, wobei die bei fast jedem Mobiltelefon vorhandene, aber selten genutzte Bluetooth-Schnittstelle zum Einsatz kommt.

Ein erster Praxistest fand 2007 bei der Jugendmesse YOU in Berlin mit der Demoversion von "RaveSnake" statt. Bei dem einfachen Flash-Spiel soll ein gefräßiger Wurm mit möglichst vielen Punkten gefüttert werden. Die Besucher konnten die nur 20 Kilobyte große Applikation in wenigen Sekunden herunterladen, eine persönliche Spielfigur erstellen und sich zur nächsten Partie anmelden. Der Erfolg verblüffte selbst die Macher: In den drei Messetagen fanden 400 Multiplayer-Partien statt, das Game wurde 4000 Mal abgefragt. Nach diesem Erfolg bietet Extrajetzt das Public Playing Konzept Sponsoren und Brandingpartnern an.

Auch im Eventbereich ist die Bluetooth-Technologie angekommen: Nokia veranstaltet regelmäßig das Nokia Trends Lab für die Zielgruppe der Jugendlichen, um ihre Multimediahandys und deren jeweils neuesten Features zu promoten, zum Beispiel mit Electro-Konzerten. Das komplette Mobile-Marketing-Konzept für die Events stammt von 12snap in München. "Über Bluetooth-Säulen spielen wir Content zu, etwa den Konzert- und Lageplan mit den Informationen, auf welcher Bühne was stattfindet", erklärt Peter Prislin. Als Erinnerung an das Konzert bekamen die Gäste noch eine Animation zum Mitnehmen auf ihr Handy übertragen. "Das Schöne an Bluetooth ist, dass man genau diejenige Reichweite definieren kann, innerhalb derer die Inhalte zu den Usern kommen sollen. Problematisch wird es nur, wenn man die Leute nervt. Der Content muss also gewünscht sein", betont Prislin.

 
Outdoorreport JvB 08/04

JvB Outdoorreport / April 2008


Das Magazin von Jost von Brandis berichtet über die gemeinsame Kooperation mit Ströer DERG Media GmbH und Extrajetzt.

Public Playing - Big Display Interaction auf den Top Bahnhöfen


Das Konzept „OLYMPIACTION - Dabei sein ist alles“ bringt die olympischen Spiele vom 8. August bis zum 24. August 2008 in die größten deutschen Bahnhöfe. Dabei orientiert sich Public Playing an den ursprünglichen Gedanken der Wiederbegründung der antiken Festspiele: Als „Treffen der Jugend der Welt“ sollten sie dem sportlichen Vergleich und der Völkerverständigung dienen.

Gemeinsam mit Jost von Brandis, Ströer DERG Media und Extrajetzt werden die Public Displays in Bahnhöfen zu Spielflächen. Mehrere Personen können gleichzeitig mit einem Programm, das auf einem dafür platzierten zentralen Großbildschirm dargestellt wird interagieren. Die Nutzer, bzw. Mitspieler steuern die Echtzeitinteraktion mit dem eigenen Mobiltelefon über eine Bluetooth Verbindung.

Das Spielkonzept beinhaltet einen Wettkampf, der aus mehreren Einzelwettbewerben besteht und aus denen eine Gesamtwertung gebildet wird. Die Einzelwettbewerbe können die Sportfelder Schwimmen, Kampf- und Kraftsportarten, Ballsportarten, Turnen und Leichtathletik repräsentieren. Die Mitspieler gestalten auf dem eigenen Handy eine Spielfigur, die bei den Wettkämpfen auf dem Großdisplay für alle sichtbar agiert.

Public Playing ist eine bisher nicht dagewesene Kombination der Kanäle Out-of-Home, Mobile und Online Media. Im öffentlichen Raum findet begleitend zu Olympia erstmalig ein sportliches Spielereignis statt, das mit dem persönlichen Mobiltelefon gesteuert wird. Auf dem Handy können die Nutzer der Spiele ergänzende Informationen des Absenders dieses Public Playing Events empfangen. Die Reichweite des interaktiven Angebots wird mit der Fortführung im Internet zusätzlich massiv erhöht.

Gewinnen Sie in diesem Sommer mit einer einzigartigen Aktion im öffentlichen Raum die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit und profitieren Sie von einer unvergesslichen Aktion für aktive und passive Nutzer von Public Playing. Wir bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten ihre Marke untrennbar mit dem Event zu verknüpfen. Sind sie dabei?

Benefits
+ ATTENTION: Interaktion im öffentlichen Raum
+ ACCESSABILITY: Niedrige Zugangsschwelle
+ INVOLVEMENT: Live Interaktion und Force Feedback
+ REACH: Verbindung von OoH, Mobile, Online
+ SUSTAINABILITY: Digitale Gewinne Online, Mobile

 
Hiwave Pressemeldung 07/10

Hiwave Pressemeldung / Oktober 2007


In der Pressemeldung von Hiwave wird die weltweit erste Bluetooth-Fernsteuerung auf Europas größter Jugendmesse angekündigt.

Hiwave präsentiert Bluetooth-Neuheiten auf der YOU


Am 26. Oktober öffnet Europas größte Jugendmesse, die YOU, ihre Pforten in Berlin. Am Stand des Berliner Unternehmens Hiwave haben die Besucher die Möglichkeit, gleich zwei Weltneuheiten aus dem Bereich Bluetooth-Kommunikation kostenlos zu testen. Zusammen mit seinen Partnern Extrajetzt® und Biting Bit stellt Deutschlands erstes Systemhaus für Bluetooth-, Infrarot-, NFC- und WLAN-basierte Mobile Marketing-Technologien neben der weltweit ersten Bluetooth®-Fernsteuerung für Public Playing auch das weltweit erste Bluetooth Multiplayer-Combat Rollenspiel für Handys vor. Hiwave finden Sie an Stand Nummer 540 in Halle 20 auf der Messe Berlin.

Man kennt sie von Flughäfen oder Bahnhöfen: Großbildschirme im öffentlichen Raum. Spätestens seit der Fußball-WM ist das so genannte Public Viewing aber auch andernorts zu einer Institution geworden, beispielsweise in der Gastronomie. Das passive Public Viewing könnte sich in Zukunft allerdings zum aktiven Public Playing weiterentwickeln: Mittels einer Bluetooth®-Anwendung, wie sie das Unternehmen extrajetzt entwickelt hat, kann jede Projektion zur Spielfläche umfunktioniert werden. Die Aktionen der via Handy teilnehmenden Spieler werden in Echtzeit abgebildet. "Hinsichtlich der Spielkonzepte sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt", schildert David Rowald, Creative Partner von Extrajetzt®. Deshalb ist Hiwave-Geschäftsführer Laurenz Lenkewitz, der die Software auf der YOU präsentiert, überzeugt: "Public Playing hat das Potenzial zum legitimen Nachfolger von Public Viewing zu werden."

 
TrendONE 07/09

TrendONE / September 2007


Über den Beta-Test von RaveSnake an einem sommerlichen Abend im Yaam-Strand in Berlin berichtet TrendONE.

Public Playing per Bluetooth Handy


Die Firma Extrajetzt entwickelte die weltweit erste Bluetooth Fernsteuerung für "Public Playing". Das passive "Public Viewing", welches wir noch von der WM 2006 sehr gut kennen, könnte sich in Zukunft mit dieser neuen Technologie zum aktiven "Public Playing" weiterentwickeln. Die neue Bluetooth-Anwendung kann dafür jede Projektions-zur Spielfläche umfunktionieren. Die Aktionen der via Handy teilnehmenden Spieler können in Echtzeit abgebildet und somit an jede erdenkliche Fläche projiziert werden. Mögliche Anwendungen sind etwa Advergames in Verbindung mit einer Out-of-Home-Kampagne oder einem Event.

 
Berliner Wirtschaft 07/09

Berliner Wirtschaft 07/09

Berliner Wirtschaft / September 2007


In Kooperation mit dem Medianet-Berlin-Brandenburg erscheint ein Artikel zum Thema Public Playing in der Berliner Wirtschaft.

Den Artikel können sie sich auch als PDF ansehen.

Public Playing gegen die Langeweile


Viele wichtige Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrssystems sind bereits mit Grossbildschirmen ausgerüstet, die für die Darstellung von Nachrichten, Informationen für die Reisenden sowie Werbeeinblendungen genutzt werden. Mit geringem Aufwand lassen sich hier zumeist zusätzliche Komponenten in die vorhandenen Systeme integrieren, die eine Interaktion des Wartenden mittels des eigenen Mobiltelefons und für alle sichtbar auf dem öffentlichen Display ermöglichen.

Die Kompatibilität des Handys oder eines PDA mit einem Sender und Empfänger, der mit einem Computer und dem Bildschirm verbunden ist, bietet der meist standardmässig verbaute Bluetooth Chip in modernen mobilen Endgeräten. Für die Übermittlung von Inhalten wie MP3s oder Gutscheinen auf das Mobiltelefon wird Bluetooth bereits im öffentlichen Raum in Verbindung mit Plakaten genutzt. Für Mobiltelefone werden zudem einige Spiele vertrieben, die via Bluetooth im Mehrspieler Modus gespielt werden können.

Die Berliner Agentur Extrajetzt® Interactive hat mit dem Institut Hyperwerk an der Fachhochschule Nordwestschweiz nun ein innovatives Kommunikationskonzept entwickelt, um Wartesituationen an stark frequentierten Standorten attraktiver zu gestalten. Ein Spiel wird auf einem zentralen Grossbildschirm dargestellt, das von mehreren Spielern gleichzeitig gespielt werden kann. Es entsteht kurzfristig eine Community aus einander fremden Mitspielern, die sich allerdings alle im unmittelbaren Umfeld des zentralen Bildschirms befinden. "Der Kreativität sind hinsichtlich des Spielkonzeptes zunächst einmal nur wenige Grenzen gesetzt", so David Rowald, Creative Partner von Extrajetzt. "Uns steht die Rechenleistung eines modernen PC`s zur Verfügung, da mit dem Mobiltelefon lediglich der Spielcharakter individualisiert wird und die Steuerbefehle übertragen werden", ergänzt Martin Fleck, der das Projekt am Hyperwerk durchführt.

Auch im Umfeld von Messen und Events kann der Einsatz persönlicher Mobile Devices mit Bluetooth für die Information, Kommunikation und Interaktion der Besucher zukünftig eine wichtige Rolle spielen, wenn entsprechende Applikationen verfügbar sind. Die neue Bluetooth-Generation 2+ lässt bereits Übertragungsraten von bis zu 2 Mbit/s zu, wodurch auch größere Datenmengen schnell auf das Handy übertragen werden können.

 
De:Bug Actefact 07/09

De:Bug Actefact 07/09

De:Bug Actefact / September 2007


Im Rahmen eines Beiliegers spendiert die De:Bug eine Doppelseite zur damaligen Bezeichnung Mobile Enlarged.

Für die vollständige Ansicht der Anzeige klicken sie hier.

Mobile Enlarged


Lästige Wartezeiten gehören auf Haltestellen, Bahnhöfen und Flughäfen zum Alltag. Das Diplomprojekt untersucht, wie bestehende digitale Informationsflächen in diesem öffentlichen Raum durch die Verbindung mit Mobiltelefonen zu neuen Kommunikationsformen führen.